Tolle Gespräche bei einem Grillabend in Unnau
Im Rahmen seiner „VorOrtheyTour“ nutzte CDU-MdB Harald Orthey einen vom CDU-
Gemeindeverband Bad Marienberg organisierten Grillabend, um einen Einblick in seine
aktuelle Arbeit zu geben sowie den Mitgliedern für die bisherige Unterstützung „Danke“ zu
sagen: „Eine gute Bratwurst vom Grill und Informationen zur Politik.“ Orthey konnte hierzu
auch Landtagskandidat Janick Pape, den künftigen VG-Bürgermeister Marvin Kraus, CDU-
Gemeindeverbandsvorsitzende Susanne Massow und Ortsbürgermeisterin Iris Wagner
begrüßen.
„Nicht nur am Grill kann es hitzig werden, nein auch in Berlin“, so begann Orthey und gab
einen Rückblick auf die letzten Wochen. Er hielt fest: „Seit dem Amtsantritt der
Bundesregierung vor über 100 Tagen sei viel geschehen: 500 Milliarden Euro öffentliche
Investitionen in Straßen, Schienen, Schulen, Kitas und Digitalisierung. Die Digitalisierung sei
für die heimische Region und den ländlichen Raum von großer Bedeutung. Von der
Einrichtung des Ministeriums für Digitalisierung und Staatsmodernisierung erwarte er
zukünftig weniger Bürokratie, schnellere Verfahren und einen einfacheren Austausch von
Daten zwischen Bürgern, Unternehmen und Verwaltungen.
Die Koalition habe wirtschaftliche Impulse mit Turboabschreibungen, einer geplanten
Körperschaftsteuersenkung ab 2028 und Entlastungen in Höhe von 12 Milliarden Euro sowie
Entlastungen bei den Energiekosten durch die Senkung der Netzentgelte und die
Abschaffung der Gasspeicherumlage gesetzt. Dies sei für die hiesigen energieintensiven
Unternehmen in der Region, aber auch für die Haushalte wichtig. Die Haushalte sparten im
Durchschnitt bis zu 150 Euro im Jahr. Die Steuerung der Migration mit mehr Grenzkontrollen,
härterem Vorgehen gegen Schleuser und einer geordneten Zuwanderung werde wie
versprochen umgesetzt.
Aus seiner Arbeit im Verkehrsausschuss nannte der direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete
insbesondere die Sanierung von über 4000 Brücken bundesweit, den Ausbau der
Ortsumgehung B 54 bei Rennerod, die Schließung von Funklöchern in der Region, die
Sicherung der Finanzierung der Autobahn GmbH, sowie die Verbesserung der
Berufskraftfahrerqualifizierung.
In der Wahlkreisarbeit seien ihm auch die zwischenzeitlich über 2OO beantworteten
Bürgerbriefe, viele Gespräche mit Unternehmen, Landwirten und Kommunen und vor allem
die Gespräche mit den Mitgliedern sowie den Menschen aus der Region wichtig, so Orthey
mit einem Dank an die Unterstützer abschließend.
Foto: Karl-Heinz Boll