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Spannende Einblicke in die Tonindustrie bei der Stephan Schmidt Gruppe

Ein Mensch verbraucht im Laufe von 70 Jahren rund 29 Tonnen Ton für Waschbecken, Kosmetik, Papier, Baustoffe, Wasseraufbereitung und vieles mehr. Ton ist überall, selbst wenn wir ihn nicht sehen.
Das hat alle Teilnehmenden überrascht und genau solche spannenden Einblicke durften Harald Orthey und weitere Vertreter der örtlichen CDU bei der Sommertour zur Stephan Schmidt Gruppe gewinnen.

Stephan Schmidt, geschäftsführender Gesellschafter und Enkel des Firmengründers leitet, gemeinsam mit seinen Schwestern, in dritter Generation das Familienunternehmen. Der Firmensitz ist im hessischen Dornburg, viele Tongruben des Unternehmens sind im Westerwaldkreis.
Mit 78 Jahren Firmengeschichte ist es das jüngste Tonabbau-Unternehmen in Deutschland, aber dafür das größte.
Die Stephan Schmidt Gruppe besitzt Tongruben in Rheinland-Pfalz, in Hessen, im Saarland und in Sachsen. Und liefert den gewonnenen Ton in 42 verschiedene Länder.
Der Westerwald gilt weltweit als das Tonrevier, hier findet man den saubersten weißen Ton.
Im Jubiläumsjahr 2022 hat die Stephan Schmidt Gruppe anlässlich ihres 75jährigen Bestehens ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht erstellt.
Die Eingliederung von Bergbaubetrieben in die Umwelt und die Wiederherstellung ökologisch intakter ehemaliger Abbaubereiche sind für Stephan Schmidt eine Selbstverständlichkeit und zugleich eine Verpflichtung für die Zukunft.
Das Familienunternehmen pflegt traditionell einen engen Kontakt zu den Bürgern vor Ort und zu den Vertretern von Gemeinden, Natur- und Umweltinitiativen. Der respektvolle Umgang mit der Natur ist hier ein echtes Anliegen.

Der Bundestagsabgeordnete Harald Orthey bedankt sich für das offene und herzliche Gespräch und freut sich bereits auf die Besichtigung einer Tongrube.

Foto: Susanne Görg