Eingabehilfen öffnen

Zum Hauptinhalt springen

Besuch bei Brain Capital aus der Sicht des Unternehmens

(geschrieben von Geschäftsführer Markus Hüren bei LinkedIn)

„ *Plötzlich sollten wir einem Politiker unser Modell erklären*.

Wir hatten Besuch von Harald Orthey, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Montabaur.
Ein Politiker auf Sommertour, mit echtem Interesse an konkreten Einblicken in die Praxis.

Der Anlass war unsere Jubiläumsfeier.
Die Initiative kam von Susanne Görg aus dem Wahlkreisbüro.

Das Ziel: ein ehrlicher Austausch darüber, wie Studienfinanzierung heute funktioniert UND funktionieren sollte.

Wir haben Brain Capital GmbH vorgestellt.
Als Unternehmen, das Studienfinanzierung neu denkt.

↳ Wir haben über Zielgruppen gesprochen.
↳ Über Chancen.
↳ Über faire Bedingungen für alle.

Über 50 Partnerhochschulen, mehrere Tausend betreute Studierende und darüber, was passiert, wenn die Herkunft plötzlich nicht mehr entscheidet.

Wir haben konkrete Fragen diskutiert:
> Wie lässt sich Bildungsgerechtigkeit gestalten?
> Wo braucht es politische Unterstützung?
> Und was können privatwirtschaftliche Modelle in diesem System leisten?

Unsere Zielsetzung: nicht nur sichtbar sein, sondern ins Gespräch kommen.
Klar sagen, was funktioniert. Und was nicht.
Und wie wir gemeinsam mehr jungen Menschen Zugang zur Bildung ermöglichen können.

Vielen Dank an Harald Orthey für den offenen Austausch und das Interesse an unserer Arbeit.
Und an alle, die diesen Besuch möglich gemacht haben.

✍️

 Sollte Politik öfter so nah dran sein an solchen Themen?“

Auf diese Frage kann der Bundestagsabgeordnete nur sagen: Ja, definitiv, denn dafür wurde ich gewählt. Um nah dran zu sein an den Themen, die die Menschen hier beschäftigen.

Er bedankt sich bei Elisabeth Rudolf-Sipötz und Markus Hüren für die Gastfreundschaft, den guten Austausch und für ihre Arbeit, um Bildungsgerechtigkeit herzustellen.